Gastbeitrag von Dario, Autist: Wenn Vergangenheit und Gegenwart verschwimmen

Dario ist Autist und schildert in seinem Gastbeitrag das Verschwimmen von Vergangenheit und Gegenwart. Das wirkt sich auf seine Wahrnehmung von aktuellen Ereignissen aus und natürlich auch auf die Kommunikation mit anderen über das Empfinden von Erleben und Erlebtem.
Ich kenne das auch von Niklas, dass er bestimmte Dinge immer und immer wieder gebärdet, Erlebnisse mit der Gegenwart verknüpft und das Einfluss auf sein Empfinden hat. Es ist spannend zu lesen, wie Dario das erklärt.

Quelle: pixabay, User geralt – vielen Dank!

Gastbeitrag von Dario:

In meiner Kindheit waren es staatliche Behörden (z.B. das Jugendamt), die dafür sorgten, dass ich immer wieder von einem Heim und einer Jugendhilfeeinrichtung in die nächste weitergereicht wurde. Dieser Fremdbestimmung fühlte ich mich absolut hilflos und ohnmächtig ausgeliefert. Jetzt in der Corona-Zeit sind es ausgerechnet wieder staatliche Stellen, die unser aller Freiheiten so tief einschränken und uns z.B. vorschreiben, wie viele Menschen wir sehen dürfen. Diese Parallele ist für mich extrem schwer zu ertragen und lässt die traumatischen Erinnerungen an früher fast eins zu eins wieder lebendig werden.

Vom Verstand her sehe ich ein, dass viele Corona-Regeln absolut notwendig sind. Doch innerlich sehe ich ständig die Parallelen zu meiner Jugendzeit – und dann fühlt es sich so an, als würde ich alles noch einmal erleben, als würden Vergangenheit und Gegenwart miteinander verschwimmen und eins werden. Manche Menschen haben Verständnis, dass die Corona-Zeit für mich mit belastenden Erinnerungen verbunden ist. Einige reagieren eher genervt und sagen: „Aber deine Kinderheimzeit ist so lange her und hat doch wirklich nichts mit der aktuellen Situation zu tun.“ Vom Verstand her weiß ich, wie das gemeint ist, aber es hilft mir in solchen Momenten nicht weiter.

Als ich mit meiner Therapeutin über diese Probleme sprach, hatte sie zwei Erklärungsmuster. Zum einen wäre es bei traumatisierten Menschen nichts Ungewöhnliches, dass belastende Erinnerungen auch nach Jahren nicht an Intensität verlieren. Sie sieht die Erklärung aber auch in meinem Autismus begründet. Viele autistische Menschen hätten ein ungewöhnlich leistungsfähiges, bildhaftes und detailreiches Gedächtnis, das die Vergangenheit selbst nach langer Zeit noch viel präsenter erscheinen lässt als bei nicht-autistischen Menschen.

Dadurch würde ich wahrscheinlich auch die schlimme Zeit im Kinderheim intensiver nacherleben als die meisten neurotypischen Menschen, bei denen die Erinnerungen schon verblasst wären. Die Erklärungen meiner Therapeutin leuchteten mir absolut ein. Jeden Tag ploppen unzählige Sequenzen aus der Vergangenheit vor meinem „inneren Augen“ auf, ohne dass ich das in dem Moment abstellen kann. Dadurch muss ich unweigerlich die Parallelen zur Gegenwart ziehen, weil beide Zeiten sich dann nahezu gleichberechtigt gegenüberstehen. Das ist mitunter belastend und schmerzlich, wenn die Vergangenheit einfach nicht für die Gegenwart Platz machen will.

Meine ersten Erinnerungen

Meine ersten Kindheitserinnerungen, die ich eindeutig zuordnen kann, reichen bis zur Taufe meiner jüngeren Schwester zurück. Ich war zweieinhalb Jahre alt. Während des Taufgottesdienstes wurde ich quengelig und mein Opa machte mit mir einen Spaziergang. Eine alte Frau (vermutlich die Küsterin) reichte mir Gummibärchen zur Beruhigung, draußen war es warm und sonnig. Vermutlich habe ich sogar noch Erinnerungsfetzen an die Geburt meiner Schwester, als ich noch ein halbes Jahr jünger war. Ich erinnere mich an große Fahrstühle mit blinkenden Lichtern in einem Krankenhaus, wo meine Mutter entbunden hat. Meine Therapeutin: „Wahnsinn! Kein neurotypischer Mensch könnte sich an so etwas erinnern!“

Ich war ein wenig stolz in dem Augenblick. Für mich war es faszinierend zu hören, mein Gedächtnis würde intensiver arbeiten und weiter zurückreichen als bei neurotypischen Menschen, das war mir nämlich nicht bewusst. Ich dachte, es sei völlig normal, dass man sich auch im Erwachsenenalter noch an die frühe Kindheit zurückerinnert – und das Erinnerungen nicht zwangsläufig schwächer werden, weil das Erinnerte lange zurückliegt.

Durch mein autistisches Gedächtnis fällt es mir übrigens auch schwer, mir selber zu verzeihen. Wenn ich daran denke, was ich in meinem Leben schon alles für Dummheiten begangen habe … die Brandstiftung in der Schule, dann war ich in jungen Jahren mal als Ladendieb unterwegs und hab auch sonst einigen Blödsinn angestellt … dann sehe ich all diese Jugendsünden noch genau so plastisch und lebendig vor mir, als hätte ich sie vor einigen Wochen erst begangen. Dadurch nehmen Scham und Schuldgefühle mit der Zeit nur langsam ab, ich kann nicht so einfach „vergessen“ und „loslassen“ wie andere Menschen das können.

Wenn ich mit anderen Menschen darüber spreche, höre ich oft: „Ach Dario, du hast früher Mist gebaut, aber das ist doch so lange her, warum belastest du dich damit heute noch?“ Ich weiß, das ist gut gemeint, frage mich aber: Nur weil etwas lange her ist, heißt es doch nicht, dass es deshalb weniger real ist. Die Vergangenheit ist schließlich genauso so ein Teil der Realität wie die Gegenwart, oder nicht?

Meine Therapeutin dazu: Jeder Mensch macht irgendwann Fehler und überschreitet auch mal Grenzen. Die meisten Menschen blenden ihre Jugendsünden irgendwann aus (erinnern sich oft nur auf Nachfrage daran) und vergessen vieles im Laufe der Zeit. Die Vergangenheit wird – vereinfach gesagt – abgehakt und man konzentriert sich auf das Leben hier und heute. Das autistische Gedächtnis hat diese Filterfunktion nicht (oder nur eingeschränkt) und deshalb hänge ich so mühevoll in der Vergangenheit fest.

Ich sehe mein Leben immer wie einen grafischen, farbigen Zeitstrahl vor mir, der von meiner frühen Kindheit bis zum heutigen Tag reicht. Auf diesem Zeitstrahl liegt die Vergangenheit ein Stückchen von der Gegenwart entfernt, aber deshalb ist sie für mich nicht weniger real. Genau wie z.B. Australien nicht weniger real ist als Europa, auch wenn beide weit voneinander entfernt liegen.

Der fehlende Gedächtnisfilter

Ich will mein besonderes Gedächtnis gar nicht ändern oder abschalten, es macht mich als Menschen ja aus. Es kann etwas Bereicherndes haben, wenn ich mich an weit zurückreichende Episoden aus meinem Leben erinnere, die andere Menschen längst vergessen hätten. Andererseits führt der fehlende Gedächtnisfilter zu Belastungen, die andere Menschen anscheinend nicht kennen.

Diese intensive Gedächtnisleistung kann man – wie alle autistischen Besonderheiten – nicht wegtherapieren, daran bin ich mir mit meiner Therapeutin einig. Man kann sich nur Wege erarbeiten, damit umzugehen und das will ich mit Hilfe mit meiner Therapeutin tun. Dazu interessieren mich auch die Erfahrungen anderer Leser, von Autisten und Nicht-Autisten gleichermaßen:

– Haben Autisten wirklich ein intensiveres Gedächtnis als nicht autistische Menschen?

– Ist es tatsächlich so, dass nicht autistische Menschen sich nicht an ihre frühe Kindheit (ca. 2-3 Jahre) zurückerinnern können?

– Können Nicht-Autisten die Vergangenheit weitgehend ausblenden, um die Gegenwart besser zu bewältigen? Gibt es so etwas wie eine „Hierarchie“ der Erinnerungen: Je länger her, desto unschärfer? (Auch bei mir werden Erinnerungen unscharf, wenn sie extrem lange in die Kindheit zurückreichen. Bei Nicht-Autisten scheint diese Erinnerungsunschärfe aber viel früher einzutreten, wie mir meine Therapeutin erklärte.)

Mich interessiert, wie ihr darüber denkt und wie es euch damit geht.

Eine Botschaft ist mir in diesem Zusammenhang besonders wichtig: Wenn autistische Menschen (egal ob Kinder oder Erwachsene) die Vergangenheit nicht „loslassen“ können oder ständig um längst abgeschlossene Themen kreisen, dann liegt es bestimmt nicht an Sturheit oder mangelndem Willen. Es kann mit einem schwach ausgeprägten Gedächtnisfilter zusammenhängen, der nicht in allen Situationen die notwendige Trennschärfe herstellen kann zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Schreibt gern in die Kommentare, wie ihr darüber denkt.
Erfahrungsaustausch ist immer sehr spannend. :-)

Weitere Gastbeiträge von Dario:
Schlussendlich war ich Täter und Opfer zugleich

„Mein großer Wunsch – Aussöhnung mit meiner Mutter“

8 comments

  • Zarinka

    Hallo Dario!
    Ich kann jetzt nur für mich sprechen.

    Manches aus der Vergangenheit fühlt sich für mich hin und wieder so nah an als wäre es gerade erst gestern oder vielleicht vor einer Woche passiert.

    Dann sehe ich auch wieder genau das Kinderheim vor mir in dem meine Schwester und ich eine Weile verbracht haben. Die vielen Betten im großen Schlafsaal und die Nachtschwester die an einem Tisch etwa mittig im Raum saß und irgendwas schrieb oder gelesen hat.

    Die große Schiebetür die halb offen stand und einen weiteren Schlafsaal von unserem Schlafsaal trennte. Ich sehe wie ich durch das Gitterbettchen zu den großen Fenstern am Ende des Saals herüberschaue die mit so einem Holz Fensterladen abgedunkelt waren und ich darauf wartete dass es draußen endlich hell wird.

    Dann sehe ich mich z.B. wieder im Kinderwagen (2 Jahre alt) sitzen und höre meine Mutter zu mir sagen: „du brauchst keine Angst zu haben da sind Gitterstäbe und man kann nicht ins Wasser fallen.“

    Wie sollte sie auch wissen dass meine Unruhe nur deswegen auftrat weil mich das Geflacker der Gitterstäbe (war so eine kleine Brücke über einen Bach) heftig störten und ich deshalb anfing zu weinen. Sie wollte mir eine Freude machen und die kleinen Enten die unten auf dem Wasser schwammen zeigen.

    Ich weiß auch noch wie ich in einem Fahrradsitz (vorne angebracht) gesessen habe und den Fuß in die Fahrradspeiche gesteckt habe weil ich nicht mit der Richtung einverstanden war die meine ältere Schwester eingeschlagen hat. Hinten auf dem Fahrrad saß in einem anderen Sitz meine Zwillingsschwester und so kam es zum Sturz für uns alle.

    Meine ältere Schwester war so wütend und verärgert dass erst mal für darauffolgende Zeit mich nicht mehr auf dem Fahrrad mit genommen hat.

    Ich könnte jetzt noch viele, viele weitere Erinnerungen aus meiner Kindheit erzählen, aber das würde nur dazu führen dass mir recht bald selbst bestimmte Träume aus meiner Kindheit wieder ins Gedächtnis kommen.

    Dazu gehören natürlich auch Albträume an die ich mich jedoch ungern zurückerinnern möchte.

    Also kurz gesagt auch ich kann mich an viel zu vieles aus meiner Kindheit erinnern.

    Warum das so ist weiß ich nicht, wie ich es schaffe es hin und wieder abzustellen weiß ich aber auch nicht. Beschäftige ich mich mit Dingen die mich interessieren dann „kreist“ es nicht mehr im Kopf.

    Lasse ich aber meiner Gedanken nur so schweifen führen sie mich oft wieder zurück in die Vergangenheit und werden „für mich zum Heute“, dann scheint alles erst „gerade gestern“ passiert zu sein.

  • Isabella

    Hallo Dario,
    Danke für deinen Beitrag! Danke an alle die mir immer wieder helfen, meinen Sohn besser zu verstehen!
    Jacob ist 5 Jahre und kann sich an Dinge erinnern, die bereits vor 2-3 Jahre passiert sind und die ich schon längst vergessen habe!
    Oft ist er mir sogar böse, dass ich mich nicht mehr an das Lied erinnern kann, als wir in den Urlaub gefahren sind…. Auch ist es für ihn ganz schlimm, wenn er sich doch nicht mehr GENAU erinnern kann, wie etwas ausgesehen hat, z. B. die Farbe der Gardinen im Gruppenraum seiner Kita-Gruppe vor drei Jahren, oder welche Farbe das renovierte Haus früher hatte!

  • Jana

    Hallo Dario,

    mir geht es manchmal ähnlich. Ich habe Erinnerungen, da wurde ich noch im Sportwagen geschoben und es wurde in Babysprache mit mir gesprochen.

    Mein Problem ist, dass ich nur ganz schwer mit Situationen fertig werde, in denen ich verletzt bzw. gekränkt wurde oder selbst etwas getan hatte, was mir hinterher furchtbar leid tat oder wofür ich mich geschämt hatte. Solche Situationen laufen immer wieder wie ein Film in meinem Kopf ab, besonders dann, wenn sie nicht aufgelöst wurden (z.B. der Kränkende bittet mich um Verzeihung, ein Missverständnis wird gelöst, jemand, den ich verletzt habe verzeiht mir. ) Und das alles muss verbal passieren, denn gerade in solchen belastenden Situationen komme ich nicht mit Diplomatie und Ungesagtem klar.

    Dein Beitrag hat dafür gesorgt, dass ich das so erkannt habe, dass ich es klar in Worte fassen konnte, also vielen Dank :-)
    Ich hoffe, es wird mir zukünftig helfen.

    liebe Grüße
    Jana

  • Claudia

    Hallo Dario,
    ich spreche für eine autistische 13 Jährige Tochter. Auch bei ihr ist es so, dass sie oft von Erlebnissen aus der Vergangenheit spricht. Bei ihr handelt es sich meist um Personen die sie mal betreut haben und ihr nahe standen.

  • Vera

    Hallo Dario,

    vielen Dank für die sehr verständliche Beschreibung. Der Vergleich mit den Kontinenten ist sehr gut.
    Ich bin neurotypisch, meine Erinnerungen sind an Gefühle gekoppelt. Gerüche, Farben und Empfindungen bilden in der Erinnerung einen festen Anker. Besonders an starke Gefühle gebundene Eindrücke bleiben im Gehirn gespreichert. Schmerz, große Freude, Erleichterung, Frust, Liebe. Wenn mich eine Erinnerung erreicht, wird das durch diese Anker verursacht. Erst kommt ein ähnlicher Reiz, wie ein Geruch, dann folgt das Gefühl und daran hängen dann Bilder und Einzelheiten, die in diesem Zusammenhang wichtig sind.
    Meine erste Erinnerung ist Hilflosigkeit mit etwa 4 Jahren. Weil es ein Foto dazu gibt, verschwimmt die Realität dieser Situation mit dem Bild. Aber das Gefühl bleibt. Und ist prägend bis heute.
    Die Verarbeitung von Erinnerungen beeinflusst also auch bei mir enorm die Gegenwart.
    Ich brauche gut funktionierende Abgrenzungsmechanismen, weil meine Sensibilität mir sonst die Kraft für den Alltag nehmen würde. Also habe ich ein System aus Schubladen im Kopf. Ich kann dort Erinnerungen und Gefühle ablegen, die Schublade gedanklich schließen und zu einem anderen Zeitpunkt wieder öffnen und mich in Ruhe mit dem Inhalt auseinander setzen.

    Mein Sohn ist Asperger Autist.
    Bis zum Alter von 17 Jahren hatte er auch die Fähigkeit, sich an weit zurück liegende Momente bis ins Detail zu erinnern.
    Dann erlebte er ein tiefgreibend belastendes Gefühl.
    Seither kann er das nicht mehr. Im Gegenteil. Bei ihm hat das Langzeitgedächtnis die Funktion verweigert.
    Laut seines Therapeuten ist das ein Schutz vor Überlastung. Erst wenn er dieses Erlebnis verarbeitet hat, kann sein Gehirn wieder die vorherige Leistung erbringen.
    Ob das je gelingt weiß niemand.
    Er sagt, es gibt einfach mehrere Jungs in seiner Erinnerung. Aber sie gehören nicht so richtig zu seinem heutigen Ich.

    Unsere Gehirne sind faszinierend und erstaunlich leistungsfähig.
    Aber durchaus auch erschreckend labil.
    Wir tun gut daran, die Fähigkeiten zu erkennen, aber auch die Grenzen und uns selbst durch Techniken vor einer Überlastung zu schützen.
    Alles hat immer zwei Seiten.
    Die Faszination der ausgeprägten Erinnerung, gleichzeitig die Belastung dadurch, macht vieles anstrengend und dennoch wunderbar. Beides gehört zu uns. Jeder auf seine ganz eigene Weise.
    Mein Sohn leidet unter seinem Erinnerungsverlust. Es fühlt sich abgeschnitten an, sagt er. Wir hoffen, durch die Verarbeitung des Erlebten kommt diese Fähigkeit wieder.

  • Silke

    Danke für deinen Bericht. Ich kann dir schreiben wie es bei mir ist. Für mich ist es eine. Mauer im Kopf die ich aufgebaut habe zur Vergangenheit. Es kostet viel Kraft diese aufrecht zu halten, und manchmal brechen Löcher rein, vor allem wenn mir alles Zuviel ist… dann sickern dort die vielen Erinnerungen und Gefühle durch…
    Die kostet noch mehr Kraft als die Mauer aufrecht zu halten. Es gibt auch viel schöne Erinnerungen an die frühe Kindheit, aber auch die negativen Gefühle…..
    Bei unserem großen ( autist, 15) er kann sich an alles erinnern, an Farben, wer dabei war, was für Gelegenheiten ect…..auch aus der frühesten Kindheit….
    Liebe Grüße Silke

  • Barbara

    Hallo,
    mein 16 jähriger Autist spricht sehr oft von weiter Vergangenheit und erinnert sich an unsere alte Heimat (der Umzug ist schon fast 5 Jahre her) und sehnt sich danach, obwohl er kognitiv stark eingeschränkt ist. Deshalb finde ich deinen Beitrag sehr interessant, weil ich jetzt einige Verhaltensweisen besser verstehen kann.
    Ich bin neurotypisch. Einige Erinnerungen aus meiner Schulzeit sehe ich nur noch sehr unscharf, andere habe ich komplett verdrängt.
    LG und viele verständnisvolle Begegnungen.
    Barbara

  • Dario

    Hallo zusammen,
    ich danke euch für die interessanten Kommentare und freue mich, dass euch mein Gastbeitrag gefallen hat :-)

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