Geschwister autistischer Kinder – warum sie unsere besondere Aufmerksamkeit brauchen

veröffentlicht im April 2024


Geschwister autistischer Kinder sind die stillen HeldInnen, die in der Hektik des Familienlebens manchmal übersehen werden. Dabei brauchen auch sie unsere volle Aufmerksamkeit. Nicht nur, weil sie eine wichtige Stütze innerhalb der Familie sind, sondern auch, weil sie durch ihre einzigartige Situation vor ganz besonderen Herausforderungen stehen.

Keine Geschwisterbeziehung gleicht der anderen, ich höre so viele unterschiedliche Geschichten aus Familien: Manche Geschwister sind wie zwei Puzzleteile, die perfekt zueinander passen, voller Verständnis und Bindung. Andere ringen um ein Miteinander, mit Ecken und Kanten, die manchmal nicht so recht zusammenfinden wollen.
Diese Achterbahn des Findens der eigenen Rolle und der damit verbundenen Emotionen ist für viele Kinder und Jugendliche, die mit einem autistischen Geschwisterkind aufwachsen, Alltag.

©pixabay, Userin ladyJO, vielen Dank

Die unerzählten Geschichten der Geschwister

Bruder oder Schwester einer Autistin oder eines Autisten zu sein, gleicht häufig einer emotionalen Achterbahnfahrt. Da gibt es Geschwisterliebe, aber auch große Sorgen, die man selbst hat oder die man bei den Eltern sieht. Diese Gefühle gehen Hand in Hand mit Momenten, in denen man sich unsichtbar fühlt. Es ist, als würde man auf einer Wippe stehen, die mal himmelhoch jauchzend, mal zu Tode betrübt ist.
An einem Tag ist das Geschwisterkind der engste Verbündete, am nächsten ein rätselhaftes Mysterium, dessen Bedürfnisse alle Aufmerksamkeit beanspruchen. In diesen Momenten kann es passieren, dass man sich fragt: „Wo bleibe eigentlich ich?“

Dieser Balanceakt wird noch komplexer, wenn man die Anzahl der Geschwister und deren Alter berücksichtigt. Ob man als älteres Geschwisterkind eine schützende oder gar elterliche Rolle einnimmt oder als jüngeres Geschwisterkind mit dem Bedürfnis nach Sicherheit und dem Wunsch nach Vorbildern aufwächst, macht einen großen Unterschied.
Ältere Geschwister fühlen sich häufig verantwortlich zu unterstützen, während jüngere Geschwister sich möglicherweise in einer Welt zurechtfinden müssen, in der die Bedürfnisse des autistischen Geschwisterkindes oft Priorität haben. Das muss aber nicht so sein, es gibt auch ältere Geschwister, die sich abgrenzen, und jüngere, die sich verantwortlich fühlen. Wie so oft, gibt es auch hier keine pauschalen Aussagen.
Die Dynamik innerhalb der Geschwistergruppe kann diese Rollen noch weiter verändern, besonders wenn mehrere Kinder in der Familie sind und jedes seinen eigenen Weg zwischen Rücksichtnahme, Verständnis und eigener individueller Entwicklung und dem Streben nach Freiheit finden möchte.

Und dann ist da noch die Familiendynamik als Ganzes, die alles andere als gewöhnlich ist. Man wächst in einem Umfeld auf, das sich deutlich von dem des Freundeskreises unterscheidet. Die Routinen, die Kommunikationsformen, selbst die Art, wie man Feste und Feiertage verbringt, können sich stark unterscheiden. Es ist eine etwas andere Kindheit, die ihre eigenen Herausforderungen, aber auch Highlights mit sich bringt.

Vor allem wenn man bereits älter gewordene Geschwisterkinder fragt, erzählen diese auch von vielen positiven Aspekten. Geschwister autistischer Kinder lernen oft früh, die Welt aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten, was zu einer bemerkenswerten emotionalen Intelligenz führen kann. Sie entwickeln eine außergewöhnliche Fähigkeit zur Geduld und zum kreativen Problemlösen.
Diese Fähigkeiten sind nicht nur in der Kindheit von unschätzbarem Wert, sondern formen oft auch starke, einfühlsame Erwachsene.

häufige Herausforderungen

In der Welt der Geschwister autistischer Kinder sind Verantwortung und Erwartungen oft ständige Begleiter. Viele Geschwister spüren früh den Druck, mehr zu sein als nur Bruder oder Schwester: Sie werden zu Beschützern, zu Vermittlern, manchmal fast zu weiteren Elternteilen.
Das kann manchmal ganz schön schwer sein und ist nicht zu unterschätzen, auch wenn es nach außen bei vielen so wirkt, als würde alles wunderbar klappen.

Beispiele (Namen geändert):
Marie beschreibt, dass sie sich auf dem Spielplatz für ihre autistische Schwester verantwortlich fühlte. Diese brauchte Unterstützung und Aufmerksamkeit, weil sie Vieles in den Mund steckte und das Miteinander mit anderen Kindern häufig eskalierte. Marie hatte das Gefühl, ihre Schwester beschützen zu müssen, gleichzeitig wollte sie aber auch selbst mit ihren Freundinnen spielen, ohne immer ein wachsames Auge auf ihre Schwester haben zu müssen.
Marvin reflektiert die Familienessen, bei denen Besuch dabei war. Er spürte die Blicke und leisen Kommentare der Verwandten, weil sein autistischer Bruder das Essen auf dem Teller sortierte und bestimmte Dinge gar nicht aß oder frühzeitig aufstand, weil es ihm zu laut war. Es war ihm unangenehm, dass sein Bruder diese Aufmerksamkeit auf sich zog und irgendwie hatte er immer das Gefühl, die Situationen erklären zu müssen.
Tanja berichtet, dass sie es besonders hart fand, wie die Urlaube auf ihren autistischen Bruder abgestimmt wurden. Sie musste viel Rücksicht nehmen. „Eigentlich drehte sich alles um Bernd. Ich verstand das auch, weil wir alle nur einen schönen Urlaub verbringen konnten, wenn für ihn alles passte. Aber das nervte mich als Kind schon sehr.“

Zu den konkreten Situationen gesellen sich oft hohe Erwartungen – sei es von den Eltern, von Lehrkräften oder gar von den Geschwistern selbst. Einige Geschwister haben von sich aus das Gefühl, Verantwortung übernehmen zu müssen, obwohl ihnen das nicht gesagt wurde. „Ich habe immer gedacht, dass es natürlich meine Aufgabe ist, für meinen Bruder zu sorgen“, sagte Thomas als Erwachsener. „Erst als meine Eltern mir sagten, dass ich nicht die Verantwortung habe, fühlte es sich leichter an.“

Natürlich gibt es auch Geschwisterkinder, die Distanz aufbauen, meistens aus einem Gefühl der Überforderung oder aus dem Bedürfnis heraus, ihre eigene Identität fernab der familiären Dynamik zu finden.
Das kann zu Schuldgefühlen führen, sowohl bei den Geschwistern, die sich abgrenzen, als auch bei den Eltern, die sich sorgen, dass nicht alle Kinder die familiäre Unterstützung und Zuneigung erfahren, die sie benötigen. Es ist ein schwieriger Spagat zwischen dem Wunsch nach Normalität und der Loyalität gegenüber der Familie.

Chancen und Stärken können sich entwickeln

Geschwister autistischer Kinder entwickeln oft eine außergewöhnliche Empathie und ein tiefes Verständnis für die Vielfältigkeit menschlicher Erfahrungen. Sie lernen, die Welt durch eine breitere, farbenreichere Linse zu sehen und etwas, das anders ist, nicht sofort zu bewerten und zu verurteilen.
Geschwister werden häufig zu leidenschaftlichen Befürwortern und Mitstreitern für ein inklusives Umfeld in Kitas, Schulen, am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft. Toleranz ist nicht nur ein Wort für sie, sondern gelebte Erfahrung.

Geschwister autistischer Kinder lernen oft, lösungsorientiert zu denken und zu handeln. Diese Fähigkeit, kreative und praktische Lösungen für alltägliche Herausforderungen zu finden, bereitet sie auf eine Vielzahl von Lebenssituationen vor. Sie entwickeln eine natürliche Neigung, Werte wie Mitgefühl, Geduld und Akzeptanz in den Mittelpunkt ihres Handelns zu stellen.

Geschwister lernen häufig auch, auf nicht-verbale Hinweise zu achten und vielfältige Kommunikationsformen zu nutzen. Diese Fähigkeit, sich klar und effektiv auf verschiedenen Wegen auszudrücken, ist eine wertvolle Kompetenz in allen Lebensbereichen, auch jenseits des Themenfeldes Autismus und Behinderung.

Zudem entstehen in diesem Umfeld nicht selten Freundschaften mit anderen Geschwistern autistischer Kinder oder allgemein mit Freundinnen und Freunden, die die besondere Familiensituation miterleben. Diese Freundschaften sind durch die gemeinsam geteilten Schwierigkeiten und Freuden besonders tragfähig und halten häufig bis ins Erwachsenenalter.

Die Notwendigkeit, manchmal für das Wohl des autistischen Geschwisters einzutreten, fördert Selbstbewusstsein und Unabhängigkeit. Geschwister lernen früh, sich in verschiedensten Situationen zu behaupten und für die Rechte und Bedürfnisse ihrer Familie und damit auch für ihre eigenen Bedürfnisse einzustehen. Sie lernen aber auch, dass es gut ist und kein Zeichen von Schwäche, Hilfe zu organisieren, wenn man diese braucht. Auch das ist eine prägende Erfahrung für die eigene Zukunft.

Vielleicht denkst du jetzt, dass das alles nicht so bei euch ist und in weiter Ferne liegt und ihr innerhalb der Familie vor allem mit Konflikten zu tun habt. Natürlich kommen diese Entwicklungen nicht über Nacht. Ich kenne die Zweifel nur zu gut, wenn man sich fragt, ob man seinen Kindern gleichermaßen gerecht wird und ob man es eigentlich richtig macht als Elternteil und man das Gefühl hat, dass einem Vieles entgleitet.
Auch du als Mutter oder Vater darfst dir die Zeit geben, dich gemeinsam mit deinen Kindern zu entwickeln. Niemandem wurde es automatisch mitgegeben, wie man „richtig“ und verantwortlich handelt, wenn man in eurer besonderen Lebenssituation ist.
Ich möchte dir Mut machen und noch ein paar Tipps weitergeben, von denen nicht jeder passen muss, aber vielleicht der eine oder andere weiterhelfen kann – denn auch das ist natürlich von Familie zu Familie sehr unterschiedlich.

Tipps für Eltern: Unterstützung und Stärkung der Geschwisterbeziehung

Gespräche führen: Gefühle zulassen und Verständnis fördern
Offene Kommunikation ist einer der wichtigsten Schlüssel.
Schafft einen sicheren Raum, in dem jedes Familienmitglied seine Gefühle ausdrücken kann, ohne Angst vor Urteilen oder Missverständnissen haben zu müssen. Das bedeutet, sich regelmäßig zusammenzusetzen und jedem Kind die Möglichkeit zu geben, seine Gedanken, Sorgen und Freuden zu teilen. Vieles bleibt im Alltag unausgesprochen, weil keine Zeit ist oder wir nicht aufmerksam genug sind. Vieles interpretieren wir einfach, ohne uns zu vergewissern, ob wir überhaupt richtig liegen.
Diese Gespräche fördern nicht nur das gegenseitige Verständnis, sondern stärken auch das Vertrauen und die Bindung innerhalb der Familie. Indem wir als Eltern dabei vorleben, wie man empathisch zuhört und auf die Gefühle anderer reagiert, lernen Geschwister, ihre Emotionen auszudrücken und die Perspektiven der anderen zu sehen. Und sie machen die Erfahrung, dass sie gehört werden.

Gemeinsame Aktivitäten: Spaß und Zusammenhalt fördern
Gemeinsam verbrachte Zeit, bei der alle Spaß haben, stärkt den familiären Zusammenhalt wie kaum etwas anderes. Allerdings ist auch das häufig der „wunde Punkt“, denn es ist in vielen Familien mit autistischen Kindern schwierig, etwas zu finden, das allen Spaß macht und nicht zu Konflikten führt. Der Schlüssel liegt darin, Aktivitäten zu finden, die flexibel genug sind, um die Bedürfnisse aller Familienmitglieder zu berücksichtigen, und dabei trotzdem Spaß und Freude für jeden bieten.
Ich weiß, dass das nicht einfach und sehr von Entwicklungsphasen und häufig auch der Tagesform abhängig ist, hier ein paar Inspirationen:

Kreative Projekte bieten oft genügend Raum für individuelle Interessen und Fähigkeiten. Ob Malen, Basteln oder gemeinsames Bauen – solche Aktivitäten ermöglichen es den Kindern, nebeneinander zu arbeiten und dennoch ein Gefühl der Zusammengehörigkeit zu entwickeln. Jedes Kind kann in seinem eigenen Tempo und Stil arbeiten, während es Teil eines größeren Familienprojekts ist.

Gemeinsames Musikhören, einfache rhythmische Spiele oder ein spontaner Tanz im Wohnzimmer können viel Spaß machen. Musikaktivitäten erfordern oft wenig verbale Kommunikation, auch ein Vorteil für viele.

Spiele, die auf sensorische Erlebnisse abzielen, können ebenfalls eine gute Möglichkeit sein, um gemeinsame Interessen zu wecken. Unterschiedlichen Materialien oder Experimente, die Farben, Geräusche oder Düfte erkunden, können faszinierend für alle Kinder sein.

Vielleicht ist eine Idee für euch dabei oder der Text inspiriert euch noch zu weiteren Idenn, dann gerne in die Kommentare schreiben. Es geht darum, eine Balance zu finden zwischen Aktivitäten, die auf die Bedürfnisse des autistischen Kindes abgestimmt sind, und solchen, die den Interessen der Geschwister entsprechen, um so ein Umfeld zu schaffen, in dem sich jedes Kind gesehen und wertgeschätzt fühlt.

Exklusivzeiten einrichten
Außer den regelmäßigen gemeinsamen Zeiten, braucht es auch Exklusivzeiten für jedes Kind.
Im geschäftigen Alltag einer Familie kann es leicht passieren, dass das Bedürfnis nach individueller Aufmerksamkeit untergeht, ohne dass wir das böse meinen. Dabei ist es gerade für Geschwister autistischer Kinder wichtig, Momente zu erleben, in denen sie im Mittelpunkt stehen.
Plane regelmäßige Eins-zu-eins-Zeiten mit jedem Kind ein, um ihnen zu zeigen, dass sie einzigartig und wertvoll sind. Diese speziellen Momente können so einfach sein wie ein Spaziergang im Park, ein gemeinsames Eisessen, ein Ausflug, der mit dem autistischen Geschwister gemeinsam nicht klappen würde, oder eine Stunde, in der ihr zusammen einem Hobby nachgeht. Solche individuellen Erlebnisse stärken das Selbstwertgefühl und zeigen jedem Kind, dass es für seine eigene Persönlichkeit und Interessen geschätzt wird.
Nun denkst du vielleicht: wie soll ich das denn auch noch hinbekommen? Ich schaffe es so schon nicht. Darüber werde ich weiter unten noch mehr schreiben, wenn es um Unterstützung geht, die du dir unbedingt organisieren solltest.

Ressourcen und Unterstützungsangebote

Bei alledem ist es wichtig zu wissen, dass wir nicht alleine sind. Es fühlt sich zwar ganz oft so an, als würde sich niemand interessieren und kümmern. Und leider ist es auch häufig so, dass uns von vielen Unterstützungsangeboten nicht automatisch erzählt bzw. wir nicht informiert werden. Das wiederum bedeutet, dass wir aktiv werden müssen und uns selbst darüber informieren, woher wir Hilfe bekommen können. Für viele ist das zunächst ein zusätzlich belastender Faktor, aber wenn man sich mal durchgekämpft hat, zahlt es sich meistens aus und Unterstützung kann greifen.

Zu einigen Leistungen, die du beantragen kannst, findest du übrigens Informationen und Materialien in der beliebten Schatzkiste von Ellas Blog.

Für Geschwister von autistischen Kindern stehen spezielle Unterstützungsangebote zur Verfügung. Geschwister-Gruppen bieten einen wertvollen Raum für den Austausch und die gegenseitige Unterstützung. Informations- und Bildungsressourcen wie Bücher und Workshops können Geschwisterkindern dabei helfen, ein tieferes Verständnis für die Bedürfnisse ihres autistischen Geschwisters zu entwickeln.
Psychologische Beratung und Therapieangebote sind ebenfalls verfügbar, um Geschwister in der Verarbeitung ihrer Gefühle und beim Erlernen von Bewältigungsstrategien zu unterstützen.
Freizeit- und Bildungsprogramme speziell für Geschwister von Kindern mit Behinderungen bieten nicht nur eine wertvolle Auszeit, sondern auch die Möglichkeit, neue Fähigkeiten zu erlernen und Freundschaften zu schließen.
Familienberatung, die alle Familienmitglieder einbezieht, kann dazu beitragen, die familiäre Kommunikation zu verbessern und ein besseres Verständnis füreinander zu fördern.
Online-Communities und Foren bieten eine Plattform für den Austausch mit anderen, die ähnliche Erfahrungen machen. Über das GeschwisterNetz hatte ich schon mal HIER einen Beitrag verfasst.
Diese vielfältigen Unterstützungsformen zielen darauf ab, Geschwisterkinder in ihrer Rolle zu stärken und ein Umfeld zu schaffen, in dem sie sich verstanden und unterstützt fühlen.

Mutmacher zum Abschluss

Auf eurer gemeinsamen Reise in der Familie dürft ihr euch immer wieder daran erinnern, dass jedes Kind seinen eigenen, unvergleichlichen Wert hat. Dabei ist es völlig in Ordnung, wenn nicht alles nach Plan läuft und Außenstehende manchmal nicht nachvollziehen können, warum bei euch Dinge laufen, wie sie laufen. Ich denke auch manchmal, dass man uns für völlig gaga halten muss, wenn man einfach mal durchs Fenster schaut ;-)
Eure Familie ist einzigartig, und was für euch funktioniert, ist das, was wirklich zählt. Was andere darüber denken, ist völlig nebensächlich.

Es ist natürlich, manchmal Zweifel zu haben, aber du brauchst dich nicht schuldig zu fühlen. Reflektiere dein Handeln regelmäßig, das zeigt, wie sehr du dich bemühst, das Beste für deine Familie zu erreichen. Und vergiss nicht, gemeinsam mit deinen Kindern die kleinen Erfolge zu feiern und das tägliche Engagement auch der Geschwisterkinder zu würdigen.

Im Mitgliederbereich kannst du dich mit anderen austauschen, die ähnliche Erfahrungen machen. Herzlich willkommen, falls Du dazu stoßen möchtest.

Zum Weiterlesen:

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Es ist immer wieder überwältigend, was wir als Eltern autistischer Kinder bedenken, organisieren und verarbeiten müssen. Neben viel Wissen und Erfahrungen, die du hier im Blog findest, ist eine solidarische Gemeinschaft unglaublich hilfreich. Das Forum plus ist ein geschützter Bereich nur für Eltern autistischer Kinder. Hier findest du außer praktischen Tipps viel Verständnis und Menschen, die ähnliche Erfahrungen machen wie Du.

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