Autismus und die Special Olympics: Ein unglaubliches Schwimmerlebnis

Gastbeitrag von Katrin: Nikola bei den Special Olympics
10. Landeswettbewerb 2022 Thüringen

Schwimmen und Tauchen waren immer super für Nikola, er hat es ziemlich früh gelernt, denn das ist sein Element, im Wasser fühlt er sich wohl, viel mehr als auf dem Land.
Wir hatten das Glück, einen tollen Trainer zu finden, der sich speziell im Bereich für Kinder mit besonderen
Bedürfnissen weitergebildet hatte. Zweimal wöchentlich fuhren wir zum Training in die 30 km entfernte Schwimmhalle, fünf Jahre lang.
Es war natürlich nicht einfach, besonders am Anfang: ein Kind im Vorschulalter, mit frühkindlichem
Autismus, ausgeprägten Stereotypien, herausforderndem Verhalten in einer öffentlichen Umgebung mit
Reizüberflutungen – viele, größtenteils unbekannte Menschen, Gedränge vor dem Eingang, Kinderkreischen, laute Musik aus den Lautsprechern, verschiedene, zusammenschmelzende Düfte und Gerüche… aber Nikola wollte schwimmen.

Nikola beim Schwimmen

Die ersten Jahre war ich beim Training dabei (im Wasser, natürlich, das mir immer zu kalt erschien ), um seine Aufmerksamkeit wenigstens kurz auf den Trainer und die Aufgaben zu richten. Langsam, sehr langsam wurde es besser, so dass Nikola ohne mich zurechtkam und den Trainer-Anweisungen folgte.
Natürlich gab es auch Rückfälle mit Schreien, Ignorieren, hysterischen Lachanfällen, Wasserschlucken, Anrempeln anderer Badegäste, um nur einiges aus dem ausgiebiegen Repertoire zu nennen. Aber, im Großen und Ganzen ging es aufwärts, und es tat im gut, denn Schwimmen ist Nikolas Leidenschaft.

Als wir vor fast sieben Jahren in der Hoffnung auf bessere Beschulung und Beschäftigungsmöglichkeiten für AutistInnen aus Kroatien nach Detuschland umzogen, blieb das Schwimmen leider weitgehend auf der Strecke. Viele Vereine für behinderte Menschen bieten zwar auch Sportmöglichkeiten an, zum Beispiel Kegeln, Fußball, Wandern, Fahrradfahren. Beim genaueren Anfragen hieß es dann aber meistens: für Kinder mit Verhaltensschwierigkeiten haben wir kein entsprechendes Personal, allgemeiner Fachkräftemangel oder keine kleinen Gruppen, kurzum – er passte nicht ins Konzept.

Ich versuchte, beim Familienentlastenden Dienst jemanden zu finden, der mit Nikola zum Schwimmen gehen würde, ohne irgendwelche großen Ziele, nur ein paar Bahnen ziehen. Und wirklich – nach einigen
Monaten fanden wir einen großartigen Mann, der bereit war, mit Nikola zu schwimmen. Er war sogar früher Rettungsschwimmer – ideal! Es klappte zwei Mal vor den Sommerferien.
Nach den Ferien wurde Nikolas Verhalten sehr schwierig, ich musste ihn abmelden; sogar die Beschulung stand damals auf der Kippe, es wurde immer schwieriger, da Nikola fast jeden Tag etwas kaputt machte.

Vor einigen Monaten entdeckte ich die Special Olympics. Schwimmen für Menschen mit geistiger
Behinderung, was für eine großartige Idee!
Ich sah mir die vielen Bilder und Videos im Internet an und war begeistert. Es schien tatsächlich eine gute Möglichkeit zu sein, durch den Wettbewerb im September irgendwie doch wieder näher ans Schwimmen heranzukommen. Vielleicht würde ich bei der Gelegenheit sogar einige Leute kennenlernen, die uns helfen könnten, endlich eine Tür zum regelmäßigen Schwimmen aufzumachen. Alles schien machbar und entspannt.
Im Nachhinein hatte ich ein paar große Denkfehler. Ich war mal wieder zu naiv und leichtgläubig.

Auszug aus dem Leitbild der Special Olympics
(https://projekte.specialolympics.de/leitbild/)

Unsere Werte und unser Handeln
Respekt und Teilhabe
Wir begegnen uns gegenseitig mit Respekt und auf Augenhöhe.
Athletinnen und Athleten beteiligen sich
aktiv und gleichberechtigt an Entscheidungen.
Wir suchen gemeinsam nach guten Lösungen.

Wir schaffen überall bei Special Olympics eine Stimmung,
mit der sich jeder gut und sicher fühlt.
Wir entscheiden gemeinsam,
fair und für alle nachvollziehbar.
Wir gehen achtsam mit den Gefühlen
und mit den Bedürfnissen des Anderen um.
Wir hören uns gegenseitig zu und nehmen uns ernst.
Wir teilen unsere Freude und Begeisterung,
aber auch unsere Sorgen und Ängste.

Recht und Anerkennung
Wir setzen uns für die Rechte von Menschen mit
Behinderung ein.
Wir sind gegen jede Form von Diskriminierung.
Wir sprechen Menschen darauf an,
wenn uns Diskriminierung auffällt.

Wir sind gegen jede Form von Gewalt.
Wir setzen uns für mehr Anerkennung und
für die Teilhabe von Menschen mit geistiger
Behinderung ein.
Wir vertreten unsere Meinung und unsere Rechte
mutig und selbstbewusst.

Ja, es ist wirklich sehr aufmunternd, gut gedacht, hört und liest sich sehr schön.
Natürlich kann das in der Realität nicht eins zu eins umgesetzt werden, das ist mir schon klar. Nur, vielleicht könnte man deutlich sagen, dass es nicht für Personen mit frühkindlichem Autismus geeignet ist.
Dann hätte ich uns das schon im Voraus nicht zugetraut, wir wären nicht gekommen und die Sache wäre gut. Doch stattdessen fing ich an, Nikolas Teilnahme am Wettbewerb vorzubereiten. Der Wettbewerb selbst machte mir keine Sorgen – es war ja vollkommen egal, ob er als erster oder letzter ins Ziel kommt. Teilnehmen, das ist wichtig, andere Menschen kennenlernen, Spaß haben. Hier war die Möglichkeit, um Nikolas Stärke und sein Interesse auszuleben – dachte ich.

Nikolas derzeitige Schule hatte nicht, wie in den Jahren zuvor, geplant, am Wettbewerb teilzunehmen, so meldete ich uns selbstständig an. Leider konnte niemand von den Sportlehrern mitkommen. Vielleicht hätte ich spätestens an dem Punkt absagen sollen, tat es aber nicht.
Der Termin rückte immer näher, die Bus- und Bahnverbindungen kannte ich schon auswendig. Wir mussten sehr früh aufstehen – es ging zeitig los! Es ist auch sonst eine Herausforderung für uns, von A nach B zu kommen, doch Schwimmen ist eine große Motivation für Nikola.

16. September, der erste Tag
Wir kamen zwar später los, als geplant, bekamen die Fahrt dann aber ziemlich gut hin – mit dem Bus nach Weimar, dann weiter mit der Bahn nach Erfurt, und die letzte Strecke mit dem Taxi. Das Umziehen, Toilette und Platzsuchen auf der Tribüne liefen auch gut. Wir waren die einzigen „Einzelgänger“, ansonsten alles Einrichtungen, Schulen, Werkstätten mit entsprechender Anzahl an Lehrkräften und Mitarbeitenden, überall sah man bedruckte grüne, gelbe, blaue, orangenfarbene Schul-T-Shirts.
Wir waren Team Gnjidic – wie zwei außerirdische Kohlköpfe.

Endlich war es so weit, und die TeilnehmerInnen konnten sich einschwimmen. Den ersten Anlaufpunkt
zum Einschwimmen hatte ich nicht gut gewählt, da wir einer Lehrerin ganz und gar nicht ins Konzept passten, und als Nikola nach wiederholten Anläufen es nicht geschafft hatte, ins Schwimmbad hineinzukommen, sagte sie, wir sollten es bitte an einer anderen Stelle versuchen, hier würden sich ihre Schüler einschwimmen und dabei störten wir.
Wir gingen ans andere Ende, wo der Lehrer keine Einwände hatte, dass wir uns seiner Gruppe anschlossen. Nikola machte das sehr gut, zog zwei Bahnen, und dann war die Zeit für das Einschwimmen schon um. Die erste Gruppe würde bald starten.

Im Flur wurde mir richtig klar, dass wir hier nicht hineinpassten. Die Helfer versuchten zwar, mit Nikola
zu kommunizieren und ihm den Verlauf zu erklären (T-Shirt, Handtuch und Akkreditierung in den Kasten, dann mitlaufen mit dem Helfer bis zur Bahn), doch Nikola verfiel in seine Stereotypien und wurde sichtlich nervös.
Ich fragte, ob ich mitkommen könnte, was dem Helfer-Koordinator nicht sonderlich gefiel. Als ich erklärte, dass Nikola die Anweisungen nicht verstehen kann, fragter der Koordinator ungeduldig: „Ist er denn taub, oder was??“
Wir schafften es schließlich. Nikola schwamm 50 Meter Freistil knapp unter einer Minute. Mit diesem Ergebnis war er im ersten Drittel der Teilnehmer. Hervorragend, klasse! Ohne Training, ohne Vorbereitung.

Tag 2 – die Achterbahn im September
Am zweiten Tag traten technischen Störungen auf, die zur Verzögerung führten, ca. anderthalb Stunden Leerlauf. Alles andere als optimal für Autisten. Doch, wir hatten Musik dabei, das i-Pad, das Handy mit vielen Bildern und kleine Snacks zum Überbrücken der Zeit.
Das Einschwimmen lief besser als am Vortag, wofür ich sehr dankbar war. Aber die Verzögerung und vielleicht auch die Anstrengung (zwei Tage hintereinander sehr früh aufstehen, aufregende Fahrten mit 3 Transportmitteln, viele Leute, Gerüche, Geräusche…) führte dazu, dass Nikola sehr viele Stereotypien hatte, lautierte und hysterisch lachte. Außerdem war es dieses Mal nicht erwünscht, dass ich zum Startpunkt mitging.

Als Nikola schließlich am Startblock stand, ertönte der Startpfiff und alle sprangen ins Wasser.
Fast alle.
Alle – außer Nikola.
Eingefroren in der Startposition. Zwei Helferinnen versuchten ihn zum Sprung zu überreden, doch sie konnten nicht wissen, dass Nikola in diesem Zustand unempfänglich für äußere Reize ist. Es war wie in einer Zeitlupe – die meisten Schwimmer hatten bereits die Mitte der Bahn erreicht, als aus dem Lautsprecher tönte: „Wir haben jetzt eine sehr ungewöhnliche Situation, die ist noch nie bei Special Olympics vorgekommen! Ein Athlet ist noch nicht ins Wasser gesprungen!“
Da habe ich keinen mehr gefragt, bin einfach losgerannt und versuchte, Nikola doch zum Starten zu bewegen. Nach einigen, scheinbar endlosen Sekunden löste sich seine Starre und er sprang.
Und dann feuerte ihn der ganze Saal an: „Nikola, Nikola!“
Am Ziel angekommen, war er verwirrt, fand nicht gleich die Treppe, doch er schaffte es und man konnte förmlich die Erleichterung bei allen fühlen, als er endlich aus dem Becken geklettert war.

Doch, es war noch nicht fertig. Die Athleten hatten ihre gekennzeichneten Plätze auf den Bänken, und warteten, bis alle Läufe durch waren. Es dauerte noch lange, viel zu lange für Nikola, der sowieso schon
aufgelöst war. Ich blieb in der Nähe, bei den großen Säulen, da konnte ich mich gut „verstecken“ und fiel nicht auf, war aber startbereit für alle Fälle. Ein paar Mal war es kritisch, Nikola stand auf, weil er die Aufforderung „Komm“ falsch deutete (war nicht an ihn gerichtet), doch die anderen redeten ihm zu, dass er sich wieder hinsetzen könne.
Ich war bereit, beim kleinsten Anzeichen einer Eskalation einzuschreiten. Doch er schaffte es, bis zur Siegerehrung auszuhalten und lief danach sogar noch noch einen Ehrenkreis mit.

So, da waren wir beide fix und fertig. Schnell noch nach oben, den Rucksack geschnappt und ab in den Umkleideraum und dann nichts wie weg.
Das Taxi hat ziemlich lange auf sich warten lassen, und somit viel Freiraum für die Stereotypien-Show vor dem Eingang gelassen. Die Helfer und andere Beteiligte, die gerade eine Rauchpause machten, starrten uns entsetzt an, doch niemand sprach uns an. Ich war heilfroh, als wir endlich wieder in unserer Wohnung waren.

Es vergingen einige Tage, bis ich diese Geschichte wirklich verdauen konnte. Denn ich fühlte mich wie eine Versagerin erster Klasse.

Was habe ich daraus gelernt?
Es ist nicht möglich, mindestens schwierig und offenbar nicht erwünscht, dass Menschen wie Nikola an solchen Veranstaltungen teilnehmen.
Absolut unmöglich ist es, wenn keine zusätzliche Unterstützung vorhanden ist (Lehrkräfte, vertraute Personen).
Wenn es hart auf hart kommt, stimmen die Leitziele und Mission selten mit der Realität überein.
Auch nach solchen außerordentlichen Situationen sollte man keinen weiteren Kontakt erwarten, da alle froh sind, dass es am Ende (für die Veranstaltung) doch gut ausgegangen ist und die Abläufe nicht nachhaltig gestört wurden.

Ehrlich gesagt hatte ich irgendwo tief in mir gehofft, dass irgendjemand sich nach der Veranstaltung nach Nikola erkundigt, wenigstens ob alles in Ordnung sei, ob wir nach so einer extremen Anstrengung überhaupt nach Hause gekommen sind.
Ich hätte es auch schön gefunden, wenn der eine oder andere Nikolas sehr gute Leistung gewürdigt und ihm vielleicht ermöglicht hätte, in einem Verein zu trainieren. Einfach mal fragen, wie man Nikola beim Trainieren helfen könnte, das wäre schön gewesen.

Wie behindert darf man eigentlich sein, um an einem solchen Wettbewerb teilzunehmen?
Das wird natürlich niemand offiziell sagen, um nicht diskriminierend zu wirken, doch in Wirklichkeit ist es so: Bitte, keine wesentliche geistige Behinderung oder gar frühkindlichen Autismus mitbringen, da mindestens erforderlich: Regeln einhalten, Erklärungen verstehen, sprechen, geduldig warten, kommunizieren, gehorchen, den Anleitungen folgen, fähig sein, eine Stunde oder länger ruhig auf der Bank zu sitzen… geistige Behinderung? Wenn überhaupt, dann sehr leicht.
Darauf sollte man bei der Anmeldung aufmerksam machen, um nicht den Eindruck zu erwecken oder auf die Idee zu kommen, an Veranstaltungen teilzunehmen, an denen man nichts zu suchen hat.

Ich bin eben als Optimistin gestrickt oder totale Utopistin, das weiß ich selbst nicht.
Tatsache ist, dass ich immer wieder versuche, immer wieder glaube, dass uns jemand helfen wird, wenn er oder sie sieht, wie wir uns anstrengen, um etwas zu erreichen.
Diese Geschichte hat uns wieder einmal gezeigt, dass es im realen Leben nicht so funktioniert. Dass es keine Wunder gibt.
Trotzdem werde ich vermutlich nicht aufhören, danach zu suchen.

Falls jemand von euch bezüglich einer Trainingsmöglichkeit für Nikola weiterhelfen kann, schreibt doch direkt an Katrin, sie freut sich über eure Unterstützung. Mit ihrem Einverständnis darf ich hier ihre Emailadresse weitergeben:
katrin.gnjidic[at]gmail.com

5 comments

  • Ingrid

    Liebe Katrin, ich finde es großartig, dass ihr trotz dieser – entschuldige die Wortwahl- Verbohrtheit mancher Beteiligten geschafft habt an dem Wettbewerb teilzunehmen. Ich finde es schade, dass Menschen mit Autismus nicht verstanden werden. Wenn sehbehinderte/blinde Sportler beim Skifahren Paraolympics hinter einer Trainerin oder Bezugsperson fahren versteht das jeder. Aber, dass eine autistische Person jemand an der Seite braucht wird einfach nicht verstanden.
    Ich verstehe, dass du enttäuscht bist, aber als ich dein Gastkommentar gelesen habe, dachte ich einfach sofort: Wow, wie toll,dass ihr beide das gemacht habt – ihr könnt richtig stolz auf euch sein (ich wäre es).

  • Moni

    Liebe Katrin, mach weiter so. Es wird sich für Nicola auf jeden Fall lohnen. Die meisten anderen hätten in einer solchen Situation aufgegeben. Ich finde es fantastisch wie du für dein Kind kämpfst. Es gibt viel zu wenig Aufklärung in der Öffentlichkeit über frühkindlichen Autimus. Es ist ähnlich wie bei Depressionen. Man sieht es den Kindern und Menschen nicht an, da kann das alles „nicht so schlimm sein“, da muss man nur Strenge in der Erzehung walten lassen😡.
    Ein gebrochenes Bein sieht man und da hat man Verständnis und hilft.
    Ich kann dich nur ermuntern so weiter zu machen. Alles Gute für euch!

    • Katrin

      Liebe Moni, liebe Ingrid,

      vielen Dank für Eure aufbauenden Worte und die guten Wünsche!
      Ich hoffe, dass wir eine geeignete Möglichkeit finden.

      Viele Grüße!

  • Jana

    Liebe Katrin, das mit dir als Begleitperson verstehe ich nicht, durften denn die Lehrer auch nicht bei ihren jeweiligen Teams bleiben?
    Ich finde es großartig, wie du dich um deinen Sohn kümmerst.
    Vielleicht, ich hoffe es sehr, war Nikolas Teilnahme aber auch ein Anstoß zum Umdenken für die Special Olympics. Ich stelle mir da den einen oder anderen Ruheraum für Autisten vor und die Möglichkeit, Autisten von der engsten Bezugsperson begleiten zu lassen. Andere Wartemöglichkeiten während des Wettkampfs.
    Alles Gute für euch beide, und herzlichen Glückwunsch für Nikolas gute Leistung :-)

  • Katrin

    Liebe Jana,

    vielen Dank!
    Ja, die Lehrer konnten (auch ich) bei ihren Teams bleiben, aber eben nur bis zum Ausgang. Die Begleitung bis zur Startposition übernahmen dann die Helfer.
    Eine Begleitung durch eine Bezugsperson wäre sehr gut, weil so auch Menschen mit frühkindlichem Autismus und geistiger Behinderung an solchen Sportveranstaltungen teilnehmen könnten. Sport ist ja so wichtig für alle, besonders für Menschen mit mehrfachen Behinderungen. Es wird auch immer wieder betont, doch in der Praxis hapert es dann doch manchmal.

    Viele Grüße!

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