Wenn das eigene Kind einen Meltdown hat…

Erschöpft sitze ich am Fußende des Bettes. Niklas döst vor sich hin.
Ab und zu öffnet er die Augen und ich denke: Bitte nicht wieder anfangen zu schreien, bitte nicht.
Seine Augen schließen sich wieder und er atmet langsam und stetig ruhiger.
Ich nehme noch sehr vorsichtig die Ruhe an, rechne nach wie vor mit allem, lausche in die Stille, höre seinem Atem zu und bin dankbar dafür, dass der Spuk ein Ende hat.
Für heute.

Dieser „Spuk“ war ein Meltdown – einer der sich sehen lassen kann – heftig und ausdauernd. Niklas schrie zwei Stunden lang, hielt sich dabei selbst die Ohren zu, aber Ohrenschmerzen hat er nicht (gebärdete er). Er war verzweifelt, zeigte zwischendurch, dass er eigentlich am liebsten damit aufhören würde, nahm meine Hände, schüttelte sie vorsichtig, so, als wolle man jemandem sagen: Bitte, lass uns wieder vertragen. Obwohl wir uns gar nicht gestritten hatten.
Aber dann wieder die Hände an die Ohren und schreien – laut, ausdauernd, schrill.
Es ist das Schreien eines 17jährigen und es hört sich so an, als würden wir ihm sonstwas antun. Ich denke nicht das erste Mal, dass wohl irgendwann die Polizei vor der Tür stehen wird, weil es sich von außen so anhören muss, als würde jemand misshandelt werden.

Aber es ist ein Meltdown.
Und ich weiß, ich muss ruhig bleiben, weil sonst nur alles noch schlimmer wird.
Ruhig bleiben – aber wie, wenn die Gedanken darum kreisen, was diesen Ausbruch ausgelöst haben könnte, warum er so verzweifelt ist, obwohl der Tag doch so gut war?
Es kam aus dem Nichts. Ganz plötzlich.
War es ein Geräusch? Ein Geruch? Etwas, das von der sonstigen Routine abweicht? Eine Erinnerung an etwas? Eine Äußerung?
Die Gedanken kreisen, während ich versuche, Schlimmeres zu verhindern, aufpasse, dass er nicht stürzt, versuche Ruhe zu vermitteln.
Einfach da sein, warten, hoffen. In der Theorie weiß ich das alles, aber die Praxis fordert mich gewaltig, bringt mich mal wieder an Grenzen.

Wir sind beide nass geschwitzt, völlig fertig. Und irgendwann wird er ruhiger.
Irgendwann – das ist eine Zeitangabe, die nichts aussagt. Mir kommt es in diesem Moment vor, als seien Tage vergangen. Aber es waren ja „nur“ zwei Stunden.
Zwei Stunden Ohnmacht, Mitgefühl, Fragen, Ruhe bewahren, es nur bedingt schaffen, sich Sorgen machen, Zweifel am eigenen Tun, Hilflosigkeit, Hoffen.

Und jetzt sitze ich an diesem Fußende des Bettes, erschöpft, erleichtert, dass es endlich vorbei ist und er friedlich schlafen kann. Und die Gedanken kreisen wieder: hoffentlich schläft er durch, um sich zu erholen, hoffentlich geht es ihm morgen besser.
Er dreht sich um in seinem Bett und mich durchzuckt es wie ein Blitz: Bitte nicht nochmal anfangen, bitte nicht… aber es passiert nichts, er kuschelt sich in seine Kissen und schläft immer tiefer und ich würde ihn am liebsten in den Arm nehmen, ihn streicheln und küssen, aber das geht jetzt nicht – es ist nur mein Gefühl, es muss bei mir bleiben, damit er sich erholen kann – trotzdem weiß ich, dass er mich fühlt, dort am Fußende.

Ich entspanne endlich und wieder einmal wird mir dieses Band zwischen uns bewusst, das uns so eng aneinander hält, mich mitreißt, wenn er davon geweht wird, sich aufbäumt, verzweifelt ist.
Ratschläge von anderen kommen mir in den Sinn: Du darfst nicht so mit ihm mitfühlen. Du brauchst einen Puffer zwischen euch. Das macht dich doch auf Dauer fertig.
Wie soll das gehen? Aus welcher Welt stammen diese Ratschläge? Nicht aus meiner.

Ich zögere das Aufstehen noch etwas hinaus, warte bis er wirklich fest schläft und schleiche mich dann aus dem Zimmer. Unter der Dusche kullern die Tränen, wie oft halten wir das noch durch? Was kann ich tun, um das in Zukunft zu verhindern? Gedankenkreisel immer weiter und weiter und weiter. Ich will doch nur, dass es ihm gut geht.

Mit einer Tafel Schokolade und einer niveaulosen Soap im Fernsehen zwinge ich mich zu anderen Gedanken… und dann finde ich ihn auch, den erholsamen Schlaf.

***

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15 comments

  • Heidi

    Hallo, Du Liebe !

    es ist erstaunlich wie gut du es auf den Punkt triffst, und somit vielen aus der Seele sprichst! Wenn Wir nicht selbst so Situationen hätten, würde Ich es weniger verstehen. Aber wofür man dir sehr dankbar sein kann, ist das zu wissen, das es auch vielen anderen so geht.

    Man hat einfach immer den Gedanken, des Versagens, aber man möchte doch nur das Beste für sein Kind ! Unsre Maus (bald 6 ) durchlebt momentan diese Phase und es kommt ja vieles zusammen, Das Wetter, die Geräusche werden mehr ….. und viele Veränderungen im Kindergartenbereich ! Von Jahr zur Jahr lernen wir ja auch immer mehr, auf was man noch achten muss, aber ja nicht vergessen und dann kommen einem die Gedanken, hätte man es vermeiden können, wenn man dran gedacht hätte…NEIN ! Es geht einfach nicht !

    Ich grüße dich ganz herzlich und wünsche Dir ganz ganz viel Kraft ! 😉

  • Silke

    Ich denke du wirst es schaffen so oft dein Kind es benötigt….. Und diese sinnlosen soaps sind genau für diese Zeiten geschaffen….. Manchmal habe ich das Gefühl es ist genau das was als Mutter hilft…. Ganz ehrlich, ich sitze vorzugsweise bei einer hochzeitskleider Sendung ( die amerikanischen) da und heule einfach, die Seele reinigen und dann kann es wieder weitergehen….. , die eigene Seele reinigen damit Kraft für den Alltag mit meinen zwei Jungs da ist….

    Anstelle von Schokolade ist gerade eine kakao mit Eis und Sahne auch sehr gut…..

  • Britta

    Ich kenne sowas auch. Meine Maus hatte es am schlimmsten zwischen dem ersten und dritten Lebensjahr. Heute auch noch und sie ist neunzehn. Sie war und ist dann auch verzweifelt. Wenn sie dann „fertig“ ist, wird danach ganz doll geknuddelt. Dann erst kommt sie zur Ruhe.

  • Zarinka

    „Ruhig bleiben – aber wie, wenn die Gedanken darum kreisen, was diesen Ausbruch ausgelöst haben könnte, warum er so verzweifelt ist, obwohl der Tag doch so gut war?“

    Hm…könnte dieser Meltdown vielleicht (eventuell) eine Art „Nachwirkung“ eures letzten Urlaubs gewesen sein?

    Ich hatte ja die „Reiseberichte“ im April mitverfolgt und war erstaunt dass dein Sohn diesen Stress fast ohne Probleme weggesteckt zu haben schien…ich für meinen Teil fand es jedenfalls bewundernswert wie dein Sohn mit dieser Tour klar gekommen ist. (Für mich persönlich nämlich wäre so eine Urlaubsfahrt/Urlaubsreise auf keinen Fall etwas gewesen.)

    Ich hoffe dass man mich jetzt nicht falsch versteht…ich selbst kenne da jedoch ähnliche Situationen von mir selbst wenn ich mal verreist war, und da traten vielerlei Problem-Auswirkungen oft erst Wochen später zutage.

    Auch bei meinem Sohn machen sich viele Überforderungssituationen oft erst einige Tage oder halt oft auch erst Wochen später bemerkbar…tritt sozusagen völlig unerwartet auf.

    Ist jetzt einfach nur mal so ein Gedanke von mir mit dem ich natürlich auch völlig falsch liegen kann…und eventuell hat ja doch irgend etwas anderes zu diesem Meltdown geführt.

    Jedoch manchmal können mich persönlich so gar selbst schon längst vergangene Ereignisse dermaßen wieder in meinem Kopf „fühlbar“ einholen, so dass ich sehr gereizt und gestresst reagiere und große Mühe habe mich da wieder zu beruhigen.

    (Wodurch das passiert, keine Ahnung…manchmal ein bekannter oder ähnlicher Geruch…bestimmte Bilder in meinem Kopf, oder irgendwelche Geräusche…genau wissen tue ich es jedoch ebenfalls nicht.)

    Das ärgert mich selbst zwar sehr (denn ich mag dieses Gefühl einfach nicht) aber leider kann ich das nicht beeinflussen und einfach abstellen kann ich es leider auch nicht.

    • Silke

      Liebe Zarinka, danke für Dein Mitdenken, was den Auslöser angeht. Mit dem Womo sind wir schon unterwegs seit Niklas ein Baby ist, meistens bis zu zwei Monate im Jahr. Es ist immer die Zeit, in der er am entspanntesten ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es daran liegt, aber klar – man sollte nichts ausschließen. Ich tüftele mal weiter und vielleicht kann er es uns auch bald erzählen/gebärden, was los ist/war.

  • Joola

    Liebe Silke,
    dieses Gefühl kenne ich auch. Diese Hilflosigkeit – man möchte irgendwie helfen und das einzige, was man tun kann, ist, da zu sein und möglichst Ruhe auszustrahlen- auch wenn es im eigenen Inneren auch gar nicht ruhig zugeht. Und diese Erschöpfung danach kann ich auch gut nachfühlen. Gut, dass es Schokolade und Soaps gibt 🙂 liebe Grüße Julia

  • Eva Gröger

    …so oft erlebt, immer wieder die gleichen Fragen,die man sich stellt…WARUM !!! Was hab ich übersehen !!! Ich kann mich da nicht rausnehmen, es ist mein Schmerz.
    Danach ist alles wieder auf normal und wir können darüber sprechen. Das gibt mir Kraft und ich versuche diese für das „nächste mal“ zu bewahren. Er ist mein geliebtes Kind .
    Es braucht auch für mich Zeit all das zu begreifen.
    Ich lese und fühle mit dir, erkenne mich mit meinem Jungen in deinen Worten und danke dir dafür !!!

  • Melanie

    Liebe Silke. Vielen Dank für deinen tollen Einblick in deine GefühlsWelt. Auch ich erkenne viele deiner Gedanken aus meinen verzweifelten schlaflosen Nächten wieder. Man überlegt pausenlos an was es liegt, ich selber zermürben mich immer vor Selbstzweifel…….
    Und jedesmal denke ich ich schaffe es nicht mehr……
    Und doch zerreißt es einem das Herz, wie sehr das eigene Kind leidet
    Vielleicht Kraft und eine Umarmung
    Melanie

  • Ulrike Kohlhauer

    Guten Abend,

    auch ich bin betroffen….mein 17 Jähriger Sohn hat wehemend geschrien, da ich versehentlich ein Poster welches er aussortiert hatte wegwarf ( dabei….mann konnte es einfach aus der grünen Tonne holen )……. ich war schuld…..ich…..stundenlang Geschrei, Gepolter….und wieder wenn auch nur eine Kleinigkeit zerdeppert !
    Man ist einfach nur HILFLOS !

    Danke
    Ulrike

  • Thomasch

    auch ich bin betroffen, als mittlerweile Erwachsener (55 Jahre) und könnte auch jetzt nicht vorausschauend sagen, wie man dem ausm Weg gehen könnte. Oder doch… ein Meltdown kündigt sich an. Vielleicht nicht immer deutlich, aber es gab bei meinen immer einen Punkt, bei dem ich merkte „an dieser Stelle hätte ES aufhören können, aufhören MÜSSEN…“ Als Betroffener traut man sichs vielleicht nicht deutlich zu sagen, als Betroffener denkt man „sieht das keiner ?“ Bevor ein Meltdown nach draußen dringt, hats im Betroffenem drin schon lange lange vorher geschrieen, vielleicht hörte der Betroffene von außen noch so Sätze wie „hab dich nicht so“, oder einfach nur „na du musst doch wissen wie es dir geht“ oder auch.. so banal das jetzt klingt „naaa… schmeeeeckts??“ Ich weiß… Nicht Betroffene verstehen das nicht… und sind dann auch so völlig „erschrocken und überrascht“ wenns dann nach draußen dringt. Als Erwachsener geht schreien ja nicht, aber ich weiß, dass meine Antworten dann deutlich deutlich undiplomatischer ausfallen, ich seh es an den aufgerissenen Augen meines Gegenübers… und merk selbst, weie ich mich jetzt lieber irgendwohin verziehen will/muss um mit dem Kopf wo anzuhauen, weil ich ja selber lioeber keinen Außenstehenden verletzen will. Kann ein Außenstehender wirklich nicht nachvollziehen, dass es Horror ist, wenn ich z.B. die Kopfhörer aufhabe, weil ich den alltagsüblichen Lippenlärm nicht mehr ertrage, mittels meiner Musik endlich runtergedimmt bin, und irgendein Gegenüber sc hlicht ignoriert dass ich Kopfhörer aufhabe, und trotzdem mit mir reden will… und dann wenn ich die Stöpsel wiederwillig aber willig rausgenommen habe kommt nur ein „das Wetter iss ja heut beschissen“ Kann ein Außenstehender nachvollziehen, dass einem Betroffenem die Lieblingsfernsehserie, die jemande, gefällt bei ihm selbst schon längst Beklemmungen auslöst, wenn er erlebt wie da welche leichtfertig, unehrlich, trickesend, unauthentisch miteinander umgehen, sich gegenseitig frotzeln… was angeblich spaßig ist, beim Betroffenem aber feindseelig ankommt… und und und… Fragen ? gerne (im FB unter Thomasch Wiesemann)

  • Britta

    Hallo liebe Silke …

    Auch ich habe einen nun mittlerweile fast 17 jaehrigen Sohn mit (autistischen Zuegen ) ,wobei ich sagen muss ,das bislang noch keine endgueltige Diagnostik gestellt wurde (gestellt werden konnte .. ) Das was Du hier beschreibst ,kenne ich leider nur zu gut … Als mein Sohn noch kleiner war ,war es noch schlimmer .. Als er in die Pubertaet kam ,kam es allerdings einige Male ,zu diesen Situationen ,das er aus heiterem Himmel anfing zu schreien ,sehr unruhig war und sich kaum beruhigen liess .-.Ich weiss nicht ,wie ich es ausdruecken soll .. Aber es ist schoen zu wissen .. Man ist mit diesem Problem ..“ Thematik “ nict allein … Liebe Gruesse Britta

  • IAn Holler

    Der Beitrag hat mir serh gut gefallen vor Allem den mut so offen zu sein. DEn Krach auf dem Schulhof und dei PAusenzeiten aheb cih auch asl serh quälend empfunden. ICh wurde gemobbet, aknn sein,das ich das schon mal schrieb, weiss ich nicht merh. ABer meine REttung waaren dei tier. DER Hund vom Lehrer leif immer auf dem SChulhof herum, und dei HAsen waren im GArten. Da durfte ich auch rein. SOnst hätte cih das gr nciht ausgehalten. HAbe mich oft auf dem Schulweg übergeben, weil ich Angst hatte. UNd dei Erziehung damals war auhch noch „Mittelalterlich“ Auch imr ging erst im Erwachsenenlater auf, woher das kam, nachdem ich dei ganzen Gutachten las, habe cih mich medizinisch belesen, udn immer mehr verstanden. Das tat mir letztendlich gut, zu vestehen, warum das so ist. WEil man sonst viele KOmplexe entwickelt, dei da fehl am PLAtze sind. DEn Blog amg ich sehr und lese alle sgenau durch.

  • Stefanie

    Liebe Silke, ich kann sehr gut verstehen wie du dich gefühlt hast und wohl immer wieder fühlst.. diese Hilflosigkeit, fast nichts tun zu können. Ich habe es selbst schon oft mit meinem Enkel erlebt – für Mamas noch viel schwerer zu ertragen..
    Alles Gute für dich und deinen Sohn 👍

  • David Klein

    Liebe Silke,

    Wow… Dein Blog. Bin eben auf ihn gestoßen. Jemand hatte den Link geteilt…
    Ich habe keine Kinder. Ich bin kein betroffener etc. Ich bin einfach nur berührt…
    Du hast es so klar beschrieben…man kann es sich vorstellen, wie schwer so eine Situation ist.
    Und irgendwie berührte mich deine Stärke
    ..deine Zeilen…. Deine wahre Liebe zu deinem Kind.

    Die Ratschläge sind sicher gut gemeint und alles…aber ich denke dass du genau das richtige tust dass du dein Kind eben nicht „alleine“ kämpfen lässt. Du kämpfst mit…machst dich zum Teil dessen was er erlebt. Ich kann mir nicht vorstellen wie schwer so ein Alltag sein muss, aber dennoch wollte ich dir hier kurz schreiben.

    Ich habe Hochachtung vor jedem der als Elternteil das auf sich nimmt um diesen liebenswürdigen Kindern die Liebe zu geben die sie brauchen! Und ihr bekommt scheinbar so viel weniger als das was ihr opfert. Doch so wird es nicht immer bleiben. Ich bin berührt und beeindruckt von eurer LIEBE.

    Danke dass du diesen Blog schreibst und Danke dass du damit auch anderen Frauen und Männern hilfst sich verstanden zu fühlen. Ich verstehe nicht wirklich was ihr da erlebt… aber ich verstehe genug dass dieses „nicht verstehen“ mein Gefühl der Bewunderung und mein beeindruckt sein von dir und euch nur noch mehr intensiviert.

    Ihr seid wahre Helden…selbst wenn das kaum jemand weiß. Ihr seid Helden!!!!!

  • severine

    Liebe Silke. Du brauchst dir überhaupt keine Gedanken machen du handelst in solchen Situationen völlig richtig. Du kennst ihn ja schon 17 Jahre und weißt instinktiv was zu tun ist. Ratschläge von Freunden finde ich problematisch denn sie sind ja nicht die meiste Zeit mit ihm und was wärst du für eine mutter wenn du dich nicht um dein Kind sorgst. Ich selber habe nicht soviel Erfahrung mit meltdown. Er ist schlägt zwar öfter mal über die strenge ich weiß aber instinktiv was ich tue. Wenn ich ihn jedesmal schimpfen würde würde er das nicht verstehen. Warum auch. Er macht es ja nicht aus Böswilligkeit sondern einfach weil er nicht anders kann. Ich wünsche dir viel kraft weiterhin und folge deinem instinkt weiterhin. Du machst alles richtig und ganz ehrlich perfekte Menschen gibt es sowieso nicht. Jeder hat Fehler und jeder macht Fehler. 😎 stay cool

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