Gewinnspiel – Verlosung meines Buches „Blütenschwarz“

Ihr lieben treuen LeserInnen von „Ellas Blog“,

während meiner zurückliegenden Urlaubswoche in der Toskana haben die Abonnentenzahlen auf Facebook die 5000er-Marke überschritten.

Danke für Euer Interesse, Euer fleißiges Mitlesen und Kommentieren! Ich freue mich wirklich sehr. 🙂

Als Dankeschön möchte ich an Euch ein Exemplar meines Buches „Blütenschwarz“ verlosen. Es beinhaltet vier Erzählungen über Menschen in besonderen Lebenssituationen.

Weitere Informationen zum Buch findet Ihr HIER.

***

Als Teilnahmebedingung möchte ich gerne von Euch wissen:
Welche Themen wünschst Du Dir für „Ellas Blog“?
Worüber soll ich schreiben, was recherchieren?

Bitte schreibt Eure Gedanken dazu einfach in die Kommentare und dann seid Ihr bei der Verlosung dabei.

Aus rechtlichen Gründen werden nur die Kommentare direkt hier auf „Ellas Blog“ berücksichtigt, nicht die Kommentare auf Facebook.

Bitte beachtet, dass Ihr eine gültige Emailadresse angebt, damit ich Euch kontaktieren kann.

Und bitte nicht nervös werden, wenn die Freischaltung Eures Kommentars eine Weile dauert. Es geht nichts verloren 😉

 

***

Und nochmal zusammengefasst:

Teilnahmeregeln und Ablauf:

  • Es kann jeder teilnehmen, der das 18. Lebensjahr vollendet hat.
  • Bitte schreibe in einem Kommentar hier im Blog, welche Themen Du Dir für „Ellas Blog“ wünschst.
    Nur die Beiträge hier direkt auf „Ellas Blog“ werden für die Teilnahme berücksichtigt, nicht mögliche Kommentare auf Facebook.
  • Auch wenn jemand mehrere Kommentare abgibt, erhält der Teilnehmer nur ein Los.
  • Aus allen Einsenderinnen und Einsendern wird per Losverfahren ein Gewinner ermittelt.
  • Der Gewinner wird per Email benachrichtigt.

 

Was sonst noch wichtig ist und gesagt werden muss:

  • Das Gewinnspiel startet am 19. Juni und endet am 20. Juni um 24 Uhr.
  • Die Auslosung und Bekanntgabe des Gewinners erfolgt am 21. Juni.
  • Das Spiel steht in keiner Verbindung zu Facebook. Teilnahme und Gewinnmöglichkeit sind an keinerlei Kaufverpflichtung gebunden.
  • Der Gewinn wird dem Gewinner portofrei zugesandt.
  • Die Emailadressen sind nur von mir einsehbar und werden nicht weitergegeben oder anderweitig verwendet.

 

🙂 Dann mal los!  Ich bin gespannt und wünsche viel Glück! 🙂

 

 

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39 comments

  • MV

    Ich würde mich über die Teilnahme von Autisten freuen damit quasi eine Art Austausch entsteht. Wir euch NTler besser verstehen und umgekehrt. Um ggf Mißverständnisse mal anzugehen. Aufräumen von Vorurteilen, etc.
    Sprich, eine Art „Einladung“ über deine sozialen Kanäle starten und hier allem eine Plattform bieten. Das fänd ich toll.

  • Ich würde mich über Erfahrungen von Integrationkräften freuen . Ich selbst arbeite seid mehreren Jahren als Integrationskraft 👍😃

  • Katharina Steinhauer

    Guten Morgen .

    Ich bin erst vor kurzem auf Deine Seite aufmerksam geworden und verschlinge jeden Artikel. Wir sind noch ganzwas Anfang, informieren uns und lernen, um unserer Tochter so gut es geht helfen zu können.

    Ein Thema was uns sehr beschäftigt, ist, ob es einen Zusammenhang zwischen oraler Stimulation oder Riechen an Objekten/Essen etc. und Autismus gibt?

    Bei unserer Tochter wird Atypischer Autismus vermutet, und sie nimmt ständig ihre Hände, Finger oder auch Gegenstände in den Mund, riecht häufig dann daran. Oder auch beim Essen, es wird immer erst gerochen. Man fragt sich jetzt bei so vielem, ob ein Zusammenhang bestehen könnte.

    Liebe Grüße und vielen vielen Dank für deine tollen Artikel.

    Kathi

  • michi

    Hallo, guten Morgen! Ich würde gerne mehr über die Zusammenarbeit in KiTas erfahren. Wie wird das Verhalten unserer Kinder dort gewertet, wie funktioniert der Austausch oder die Empfehlungen zum richtigen Umgang mit den Fachleuten von SPZ oder ATZ. Ich lese immer wieder dass sich sehr schwer damit getan wird und oftmals die Kündigung des KiTa Platzes nach sich zieht. Transparenz und gute Gespräche können meiner Meinung nach hier vieles erreichen. gvlG

  • Verena Reps

    Ich würde gerne wissen , weshalb Therapeuten uns als Eltern oft nicht ernst nehmen . Sich für kompetenter halten als die Eltern . Immer noch viele Fehler machen , was den Umgang mit dem autistischen Kind betrifft . Es dafurch mehr stressen als zu fördern . Weshalb (muss ) ein Autist das können ? Warum wird das Kind nicht akzeptiert wie es ist und seine Stärken gefördert ? Das frage ich mich ständig .

    • Anika

      Die Frage kann ich dir beantworten. Weil man Eltern , vor allem Mütter, grundsätzlich sozusagen als Befangen ansieht. Man geht einfach davon aus, dass die Nähe zu unserem Kind den objektiven Blick auf Kompetenzen, Ressourcen und/ oder Schwierigkeiten trübt. Wir sie in Schutz nehmen wollen und in Watte packen wollen. ( grrrrrrr….. wie ich diesenSpruch hasse). Diese Haltung entstand durch jahrelanges Beharren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen über Autismus und der Verweigerung eines Austausches mit erwachsenen Autisten.

      Fachleute (manche, nicht alle), sehen sich insofern als kompetenter an, da sie emotional nicht so eingebunden sind wie Mütter und dementsprechend sachlicher und objektiver beurteilen können.

      Zum Glück gibt es hier mittlerweile einen Wandel.

  • Alexandra Hladik-Fiorino

    „Wie geht es nach der Schule weiter?!“
    Berufliche Wege für Autisten jenseits von Unterforderung und Arbeitsplätzen für Vorzeigeautisten.
    Das finde ich ein wichtiges und heißes Thema, zu dem ich mir Informationen und Erfahrungsaustausch wünsche.

  • Elke Debes

    Ich finde das Thema Loslösung und Erwachsenwerden sehr spannend.

  • Anika

    Mich beschäftigt das Thema: was nach der Schule? Welche unkonventionellen Bildungswege gibt es? Was passiert mit meinem Kind, wenn ich nicht mehr kann? Selbständiges Leben mit dem PB, Unterbringung, was ist betreutes Wohnen, wie findet man da was gutes. Also alles Themen rund ums Älter werden.

  • Stephanie maynard

    Guten Morgen…
    Ich bin schon lange Zeit stiller Mitleser und Vorleser für meine Familie….
    Für uns wäre es toll das Thema wie erklärt man einem autistischen Kind Gefühle hier zu finden. Unsere 9 jährige Mia ist a typische Autistin und hat für sich einen fantastischen weg gefunden Gefühle zu erklären.

    • michi

      Hallo Stephanie, würde mich sehr gerne mit Dir austauschen. Wir haben unseren Weg zur Mitteilung von Gefühlen noch nicht gefunden und ich freue mich von Dir zu lesen dass es Wege für unsere Kinder gibt!

    • gIL kÄHR

      LIebe Stephanie Maynard, könntn wir evtl etwas austauschen?!

  • neudorfer

    Vielleicht auch mal etwas über Autismus -Assistenzhunde wäre toll

  • Kathrin Bille

    Herzlichen Glückwunsch 🍀

    Themen die mich interessieren:

    – mehrere Kinder mit ASS in einer Familie

    – Urlaub mit autistischen Kindern (gibt es finanzielle Fördermittel, stundenweise Kinderbetreuung….)

    -wie findet man eine Kur die autistische Kinder mit hohem Betreuungsbedarf aufnimmt…der Vater mitfahren darf….auf die besondere Situation eingehen kann. Ein Kuraufenthalt ist kläglich gescheitert 🙁

    LG 💝

    • Liebe Frau Bille,

      da ich Urlaubsbegleitung für Familien im Harz anbiete, deren Kinder beeinträchtigt sind, habe ich zum Thema Refinanzierung immer wieder recherchiert. Für eine stundenweise Kinderbetreuung kommt das persönliche Budget in Frage. Die Bewilligung dessen richtet sich nach dem Bundesland und sogar nach dem Landkreis. Bekommt derjenige einen Pflegegrad, kann die Betreuung über die Verhinderungspflege und teilweise über die Kurzzeitpflege refinanziert werden. Hilft Ihnen das schon ein wenig weiter, auch wenn meine Recherche nicht vollständig ist?
      herzliche Grüße
      Recha Gräbner
      http://www.recha-graebner.de

  • Melanie

    Hallo
    Mich würde sehr das Thema Agressionen interessieren. Mein Sohn ist sehr aggressiv gegenüber seiner kleineren Schwester und zum Teil auch gegen mich.
    Wie gehe ich damit um?

  • Claudia

    Hallo, mich beschäftigt das Thema Zukunft. Wie krieg ich es hin, daß er selbstständiger wird, daß er alleine Leben kann und den Alltag alleine bewältigen kann. Auch das Thema Eifersucht auf Geschwister bzw die Angst vom NT überflügelt zu werden. Lg

  • Claudia

    Hallo,
    meine Pflegetochter (10 Jahre) hat seit dem letzten Jahr die Diagnose Frühkindlicher Autismus. Meine Frage ist welche Therapien machen Sinn und welche nicht. Sie bekommt aktuell Ergotherapie (außerhalb der Schule), möchte aber wieder stattdessen mit Logopädie anfangen. In der Schule kommt einmal die Woche die Autismusambulanz. Dann hatte sie noch dieses Schuljahr in der Schule Hundetherapie, was ihr die Angst vor Tieren genommen hat. Einmal die Woche geht sie nach dem Unterricht zum therapeutischen Schwimmen. Sie geht gern zu den Therapien. Sie spricht inzwischen ganze Sätze,wenn sie will. Ist aber für aussenstehende und auch für uns manchmal schwer zu verstehen. Ihre Aufmerksamkeit ist teilweise stark eingeschränkt. Welche Erfahrungen zu diesem Punkt Förderung haben andere gemacht?

  • alex kauk

    Ich finde den Blog so eigentlich klasse :)…vlt. noch etwas mehr aus Sicht von (erwachsene) Autisten 😉

  • Kate

    Herzlichen Glückwunsch zu den 5000!
    Bei uns steht nächstes Jahr die Einschulung an, daher ist das Thema Schule, Inklusion oder Förderschule, Schulbegleitungen, rechtliche Grundlagen,… gerade sehr interessant.
    Vielen Dank für Deine unermüdlliche Arbeit. Das ist mehr als wertvoll!

  • INES

    Ich würde mich freuen, wenn du über die Integration von Kinder mit Autismus im Kindergarten schreiben könntest. Tipps, kleine Hinweise, Ideen, Umgang mit Eltern und vielleicht Erfahrungswerte… Alles ist für mich als Neue auf dem Gebiet hilfreich 🙂

  • Miriam Thumser

    Hallo,
    Ich würde mir Interviews wünschen, als Dialog zwischen Betroffenen/Eltern und zb I-Kräften. Dabei fände ich die unterschiedliche Sichtweise spannend, die dann direkt auch für die Beteiligten offensichtlich wird.
    Ich bin selbst Sozialpädagogin, habe einen Sohn, der Asperger ist. Jetzt stehe ich quasi auf der anderen Seite, oft bin ich zwiegespalten. Oft fehlt das Verständnis für Betroffene oder man begegnet uns nicht auf Augenhöhe.

    Lg, Miriam T.

  • Schulz Rebekka

    Mich würde das Thema interessieren… wie die Eltern in der Situation sich fühlen etc. bei einem besonderen Kind was zu hause lebt oder in einer Wohngruppe

  • Barbara de Haan

    Liebe Ella. Ich verfolge erst seit kurzer Zeit mit sehr großen Interesse deinen Blog. Super informativ.
    Mich interessiert besonders das Thema Intelligenzminderung (in unserem Fall wird von 90% gesprochen) bei Autismus.

  • Liebe Ella,
    im Oktober letzten Jahres hast Du bereits einen Beitrag über das neue Pflegegesetz gebracht und was dies hinsichtlich der Einstufung für Autisten bedeutet. Mich würde interessieren, welche Erfahrungen Autisten mit diesem neuen Begutachtungsverfahren gemacht haben. Insbesondere interessieren mich hier erwachsene Asperger Autisten, für die diese Art der Einstufung ganz neu ist bzw. die Möglichkeit der Beantragung eines Pflegegrades sicher immer noch unbekannt. Danke

  • Susanne

    Hallo, wir haben einen 3 jährigen Sohn mit ASS. Bräuchte Hilfe beim Thema Zahnarzt. Auch das Thema integrativer Kindergarten würde mich interessieren.

  • Heike

    Unser Sohn (Asperger Autist) möchte so gerne in einen „normalen“ Sportverein (Fußball, Kampfsport, Klettern o.ä.). Wie geht man dieses „Unterfangen“ am besten an? Wie erkläre ich dem Trainer die Situation? Welche Erfahrungen haben andere Eltern damit gemacht, Kinder in einen Verein „einzuführen“? Wie finde ich einen „inklusiv“ arbeitenden Verein etc.?

  • Alexandra Reichelt

    Hallo,
    würde gerne wissen welche Wege ich heute schon für mein Kind ebnen kann falls ich irgendwann nicht mehr bin. Die Ungewissheit was sein wird falls mir mal etwas passiert ist schon groß. Ich kann ja nicht von meinen großen NT Kindern verlangen ihr ganzes Leben umzustellen nur weil sich dann um das jüngste Geschwisterkind gekümmert werden muss. Wenn man vorher schon alles regeln könnte, evtl Wohngruppe usw ist man doch viel beruhigter.

  • Barbara Diepold

    Mich würden Erfahrungen von Autisten in Tagesförderung und Werkstatt interessieren. Mein Sohn ist 20, nonverbaler frühkindlicher Autist und in einer Tagesförderstätte. Das Problem mit der Werkstatt ist bei ihm, dass er noch keine 3 Stunden am Stück durchhält. Mich würden hier Erfahrungen anderer Eltern und Auristen interessieren.

  • Birgit

    Hallo..ich habe jahrelang als Integrationsbegleitung einen damals 10jährigen Schüler mit frühkindlichen Autismus begleitet. Dadurch wurde mir die „äußere“ wie auch die „innere“Welt durch den Jungen offenbart. Obwohl ich Ihn nicht mehr begleite und er, zu meinem Bedauern, in einer Werkstatt arbeiten wird, fände ich das Thema „Sexualität, wie gehe ich mit meinen Gefühlen, Wünschen und Fragen, um, spannend, denn dazu findet man im „Netz“ nicht all zu viel. Ganz tolle Arbeit, die du dir mit dem Blog machst. Obwohl ich nur beruflich davon betroffen war und bin durch einen neuen Klassenverband, lese ich deine Beiträge mit immer neuem Interesse.☺

  • Hannah

    Hallo 🙂 Seit der tollen Lesung in Freiburg verfolge ich den Blog regelmäßig und bin gerade dabei auch das Buch dazu zu lesen – Danke dafür, super spannend und für mich wertvolle Einblicke. Das Thema Kindergarten und Kinder mit (Verdacht auf) Autismus fände ich super – Tipps, Erfahrungen, Impulse. Außerdem beschäftigt mich gerade die Elternarbeit sehr – habe einige Kinder mit frischer Diagnose und verzweifelten Eltern. Was kann ich tun, um die Familien zu unterstützen und ihnen zu helfen diese erste Phase zu überstehen? Da ist ganz viel Wut, ganz viele Schuldgefühle, ganz viel Hilflosigkeit. Was ist gerade das wichtigste? Was brauchen die Eltern in dieser ersten Phase? Liebe Grüße, Hannah

  • Lilly

    Hallo, ich fände noch mehr Gastbeiträge interessant.
    Liebe Grüße
    Lilly

  • Iris Steidle

    Hallo,
    ich wollte die Gelegenheit nutzen um endlich mal vielen, vielen Dank für diesen tollen Blog zu sagen! Seit der Flyer zum Buch bei uns im Autismuszentrum lag, lese ich jede Woche mehrfach im Blog. Unser Sohn ist 8 (frühkindlicher Autismus), und durch die interessanten Berichte und Kommentare haben wir inzwischen viel gelernt und: man ist nicht mehr allein!!
    Wir hätten gerne noch mehr Tips zum Thema Schlaf, v.a. Einschlafen, und vielleicht hier noch Erfahrungen mit Melatonin.
    Vielen Dank und viele Grüße
    Iris

  • gIL kÄHR

    Wann, warum und wie wäre Zeit mit Medikamente anfangen? Alle Fachpersonen schauen uns komisch und versuchen die Sache zu verdrängen, ohne mal richtig darüber zu sprechen, das Problem ist, das auch gar keine Unterstützung, wie sollte man mit Aggressionen, so starke Stereotypien u. a. Sachen, am ende will man einfach unsere Schätze, das Beste u wären wir froh mit ehrliche und klare wo mögliche Auskünfte…

  • xo

    Mehr Gastbeiträge sind gut

  • Tessa

    Wie schon einige vor mir geschrieben haben, würde auch mich der richtige Umgang mit aggressivem oder auch sehr provozierendem Verhalten, insbesondere auch bei nichtsprechenden Autisten interessieren, ebenso Erfahrungen über die Gabe von Medikamenten (ab welchem Alter…). Auf alle Fälle ein dickes Lob und Danke, daß es diesen Blog gibt.
    Viele Grüße

  • Jan294

    Wenn ich die Kommentare lese, stellen sich mir teilweise die Nackenhaare auf. Und somit wünsche ich mir mehr Aufklärung darüber, daß Aggressionen nur ein Symptom sind, dessen Ursache beseitigt werden muß (schlecht verstandene Kommunikation von non-verbal kommunizierenden Autisten z.B., weil niemand Lust hat richtig „hinzuhören“, was das Kind mitteilen möchte). Und auch die Frage nach Medikamenten (inkl Melatonin) ist ja nur noch einen Schritt weiter, wenn man also keine Ursachen gefunden und abgestellt hat und die Symptome nun medikamentös vertuschen möchte. Der Ruhezustand ist zu fördern, Barrieren sind zu identifizieren und möglichst abzubauen. Das ist kein einfacher Weg, aber wie gesagt, wenn ich die Kommentare lese, ist es das, wovon die Meisten nichts wissen (wovon ihnen „Fachleute“ ja auch nichts erzählen, weil sie dann arbeitslos wären, außerdem wissen die ja selbst meist nichts darüber, weil davon im Studium nichts erzählt wird). Wie auch bereits in einem Kommentar stand: warum haben die „Fachleute“ meist so wenig Ahnung, daß sie die Kinder vorrangig stressen, obwohl das genau das Schlimmste ist, was man machen kann? Warum MUSS ein Autist irgendetwas bestimmtes können? Warum darf er nicht sein wie er ist? Warum muß alles „therapiert“ werden, um am Ende halbwegs irgendwie in eine genormte Gesellschaft zu passen, aber auf Kosten der psychischen und damit auch physischen Gesundheit des Kindes?

    • Silke

      Lieber Jan, um zu hören, wo Aufklärungs- und Hilfebedarf ist, habe ich nach den Themen gefragt und finde es gut, dass so ehrliche und offene Fragestellungen hier ankommen. Ich hoffe, dass entsprechende Beiträge dann möglicherweise weiterhelfen können, da ich deutlich herauslese, dass man manche Themen mehrfach und aus verschiedenen Perspektiven aufgreifen muss. Das werde ich gerne tun. Viele Grüße, Silke

  • Sarina

    Ein interessantes Thema wäre vllt Autistisches verhalten in der vor-/ pubertät.
    Wie sie sich entwickeln. Evtl. Thema Sexualität. ..miteinbeziehen. gehört ja zur Pubertät dazu.

    Die Aktion finde ich übrigens richtig klasse… weil hier richtig gute Themen bei sind! !♡☆

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